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Nauplia (allgemein)
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Die Allerheiligenkirche
Der Löwe der Bayern
Grabdenkmäler auf dem Friedhof von Nauplia
Die Wohnsiedlung „Neu Byzanz“
Der Fachbereich für Theaterstudien der Universität Peloponnes
Die Nationalpinakothek – Museum Alexandros Soutzos – Abteilung Nauplia
Das Elterhaus von Nikos Karouzos
Der Bahnhofspark – Die städtische Musikschule 'Konstantinos Nonis' – Das Museum für Kinder „Stathmos“
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Der Palamidis
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Der Schutzwehrturm Grimani
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Das Haus Armansperg
Die Akronauplia
Der Platz der drei Admirale
Das Rathaus
Die „Große Strasse“
Das Kriegsmuseum
Die Bischofkirche des Heiligen Georgios
Der Verein für Fortschritt in Nauplia – „Palamidis“
Die Katholische Kirche der“ Verklärung Christ“
Der Platz des Heiligen Spiridon
Die Kirche des Heiligen Spiridon
Die Kirche der Heiligen Sofia
Das Sagredotor
Der Verfassungsplatz
Das Archäologische Museum
Das Regierungsgebäude
Das türkische Mendreses – Die Gefängnisse von Leonhard
Das „Trianon“
Die Wohnsiedlung – „Gialou“
Peloponnesische Stiftung für Volkskunde und Museum Vassilios Papantoniou
Die Kunsthalle Nauplias
Öffentliche Zentralbibliothek von Nauplia „Palamidis“
Die Kirche des Heiligen Nikolaos
Der Platz der Freunde Griechenlands
Das Zollamt
Die Jungfrauenkirche
Die Uferpromenade
Der Schutzwehrturm „Die Fünf Brüder“
Das Bourtzi
Der Arvanitiarundwanderweg
Die Siedlung – Psaromachalas
Die Kirche des Heiligen Anastasios
Die Bucht von Karathona
Das Heilige Kloster (Agia Moni)
Ausstellungsraum der Alpha Bank

Der Platz der Freunde Griechenlands


Auf diesem Platz befand sich der venezianische Schutzwehrturm der Heiligen Theresa, der später in Schutzwehrturm Moschos umbenannt und 1866 schließlich abgerissen wurde. Das Denkmal der Freude Griechenlands, das die Mitte des Platzes beherrscht, wurde 1903 zum Gedächtnis an die französischen Freunde Griechenlands errichtet, die für die Befreiung Griechenlands von den Türken während der griechischen Revolution kämpften und ihr Leben ließen. Das Denkmal, hat die Form einer Zueignungssäule aus grauem Marmor und wurde im in der damaligen Epoche beliebten Obeliskenstil in Paris entworfen und in Athen in der Marmorschleiferei von Ioannis Chaldoupis gefertigt. Auf der einen Seite des erhöhten Obelisksockels, befindet sich in weißem Marmor eine Reliefdarstellung mit dem personifizierten Griechenland in der Gestalt der Athene und Frankreich in der Gestalt der Demokratie. An der Ostseite des Sockels befindet sich eine Zueignungsinschrift, die an die großen französischen Freunde Griechenlands, wie Marschall Meson, General Fabvier und Admiral Derignie erinnert. Gleichzeitig steht es aber auch für alle die anderen französischen Seeleute und Soldaten, die für die griechische Unabhängigkeit kämpften. Erst kürzlich, wurde eine Büste von Mado Mavrogenous errichtet, einer Heldin der griechischen Revolution, die sich von 1824 bis 1831 in Nauplia aufhielt. An der nordöstlichen Seite des Platzes, in der Vasileos Othonos – Strasse, befindet sich ein bedeutendes zweistöckiges neoklassizistisches Haus aus dem 19. Jahrhundert, das der für ihre Schenkungen bekannten Familie Iatros gehörte. Hier befand sich seit 1972 bis zu seiner Übersiedlung zum Platz der drei Admirale, das Rathaus der Stadt.